3-teilige Einmalspritze zum Nachspülen von Ernährungssonden

(Hersteller: B.Braun | Art. Nr. 500962)
B.BRAUN OMNIFIX® Wund- und Blasenspritzen
ab 95,00
zzgl. MwSt.
Versandkosten
  • Mit zentrischem Katheteransatz
  • Nach EN ISO 7886-1 und ISO 594-1
  • Hochtransparenter Zylinder und kontrastreiche Graduierung für ideale Ablesbarkeit
  • Lieferumfang: Packung zu 100 Stück. Einzeln steril verpackt.

B.BRAUN OMNIFIX® Wund- und Blasenspritzen

  • Mit zentrischem Katheteransatz
  • Nach EN ISO 7886-1 und ISO 594-1
  • Leichtgangiger Kolbenstopfen mit doppeltem Dichtungsring
  • Skala 1,0 ml (50 ml) und Skala 2,0 ml (100 ml)

Wund- und Blasenspritze mit Katheteransatz

3-teilige Einmalspritze B.BRAUN OMNIFIX® aus Polypropylen, einzeln steril verpackt, mit Katheteransatz. Mit oder ohne zusätzlich aufsteckbaren Luer-Adapter. Zum Nachspülen von Ernährungssonden und zur Applikation von Medikamenten und gelösten Supplementen (z.B. zusätzliches Eiweiß, Ballaststoffe).

Eigenschaften der B.BRAUN OMNIFIX® Einmal-Spritze

Latex- und PVC-freie Spritzen aus Polypropylen mit hochtransparentem Zylinder. Kontrastreiche blaue Graduierung, wischfest, für ideale Ablesbarkeit. Graduierung in ml zur Volumendosierung. Sicherer Kolbenstopp. Mit zusätzlichem Luer-Adapter, zum Herausnehmen aus dem Kolben (innerhalb der oberen Hälfte der Kolbenstange platziert) und mit Aspirationsgriff. Volumen: 50 ml = max..60 ml.

In verschiedenen Größen (50 ml und 100 ml) und mit zusätzlichem Luer-Adapter erhältlich.

Lieferumfang:

Packung zu 100 Stück. Einzeln steril verpackt.

Informationen zur TRBA 250

Aktuelle Informationen zur TRBA 250

Die TRBA 250, "Technische Regeln für Biologische Arbeitsstoffe im Gesundheitswesen und in der Wohlfahrtspflege" beinhalten die Regelung besonderer Vorsorgemaßnahmen und Verhaltensweisen für Personal im Gesundheitsdienst, das z. B. durch Infektionserreger gefährdet ist, wurden weiter verschärft. Seit dem 18.Februar 2008 gilt die aktualisierte Version der TRBA 250 Abschnitt 4.2.4 uneingeschränkt bezüglich der Umstellung auf sichere medizinische Instrumente. Die TRBA 250, Ab­schnitt 4.2.4, fordert verbindlich für definierte Bereiche den Einsatz von Sicherheitsprodukten, um Beschäftigte und Patienten vor Stich- und Schnittverletzungen zu schützen. Es ist durch den Arbeitgeber sicherzustellen, dass Beschäftigte in der Lage sind, sichere Arbeitsgeräte richtig anzuwenden. Die aufgeführten Vorsichtsmaßnahmen gelten auch für ambulant tätiges Personal.

Ziel dieser Richtlinien ist der Schutz des Praxispersonals vor der Gefährdung ihrer Sicherheit und Gesundheit, der sie aufgrund der Exposition gegenüber biologischen Arbeitsstoffen bei der Arbeit ausgesetzt sind oder sein können, einschließlich der Vorbeugung gegen eine solche Gefährdung. Abweichend von TRBA 250 Abschnitt 4.2.4, lfd. Nr. 2 dürfen herkömmliche Arbeitsgeräte nur ausnahmsweise eingesetzt werden, wenn nach der Gefährdungsbeurteilung unter Beteiligung des Betriebsarztes ermittelt wird, dass das Infektionsrisiko vernachlässigt werden kann.

  • Ein vernachlässigbares Infektionsrisiko besteht nur, wenn der Infektionsstatus des Patienten bekannt und insbesondere für HIV und HBV und HCV negativ ist.
  • Das Ergebnis dieses Teils der Gefährdungsbeurteilung ist gesondert zu dokumentieren.

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